Forschungsprojekt zur KI-gesteuerten postoperativen Versorgung herzchirurgischer Patienten 

In diesem BMBF geförderten Verbundprojekt arbeiten Projektpartner aus den Bereichen Medizin, Gesundheit & Ethik, Künstliche Intelligenz und Mensch-Technik-Interaktion zusammen, um die Versorgung herzchirurgischer Patientinnen und Patienten nach einer Operation zu verbessern. In dieser Phase treten lebensbedrohliche Situationen besonders häufig auf. Deshalb sollen in KIPos KI-Verfahren entwickelt werden, die das medizinische Personal bei dem intensiven und kontinuierlichen Monitoring der Patientinnen unterstützen und helfen, Komplikationen früh zu erkennen.

Unterstützen Sie unser Projekt

Wir sammeln derzeit Bilder von Handgesten für die Entwicklung der sterilen Interaktion mit dem KIPos-System. Dafür benötigen wir Bilder von verschiedenen Händen an verschiedenen Orten. Bitte unterstützen Sie das Projekt und die Handgesten-Forschung, und "spenden" Ihre Handgesten an Ihrem Handy oder PC, es dauert nur ein paar Minuten. Vielen Dank!

Ziele

Ziel von KIPos ist die Verbesserung der postoperativen Versorgung herzchirurgischer Patient*innen durch ein KI-basiertes, interaktives Unterstützungssystem. Das pflegerische und ärztliche Personal soll entlastet sowie Ablauf und Qualität der Behandlung durch ineinandergreifende Konzepte verbessert werden.

Vorgehen

In einem iterativen, nutzerzentrierten Vorgehen werden KI-Verfahren zur Analyse patientenbezogener Daten entwickelt und mit Situationsanalysen auf der Überwachungsstation verknüpft. Die Ergebnisse und Benutzerschnittstellen sollen aufgabenorientiert, in einer interaktiven, steril steuerbaren Visualisierung dargestellt werden.

Innovationen

KIPos verbindet automatisches, KI-basiertes postoperatives Monitoring von Patientinnen und Patienten mit berührungslos steuerbaren Benutzerschnittstellen und vorausschauender Assistenz, um die Versorgung und Arbeitsabläufe zu verbessern, sowie die Ergebnisse und Analysen transparent zu kommunizieren.